Herzlich willkommen!

Hallo und guten Tag!

Möglicherweise sind Sie auf dieser Seite gelandet, weil Sie sich für das Thema Geldverdienen im Internet interessieren. Vielleicht aber sind Sie auch einfach nur auf der Suche nach originellen Fun Shirts mit exklusiven Motiven, die Sie nicht an jeder Straßenecke kaufen können? Ganz egal, was Sie auf meine Seite geführt hat – hier sind Sie bestimmt an der richtigen Adresse, und das gleich in mehrfacher Hinsicht.  

Von zu Hause aus ganz nebenbei ein bisschen Geld verdienen – wer wollte das nicht? Das Internet bietet eine ganze Reihe von Möglichkeiten, nebenher ein paar Euro zu verdienen. Von der Teilnahme an Umfragen über so genannte Paidmailer-Programme bis hin zum eigenen Shop – vieles ist möglich, und solange man sich darüber im Klaren ist, um welche Fußangeln man tunlichst einen großen Bogen machen sollte, kann sich das eigene Engagement im Web ganz schnell in klingender Münze bezahlt machen.

Wenn Sie im Internet Geld verdienen möchten, sollten Sie zunächst einmal eine ganz einfache Grundregel beherzigen: Geben Sie kein Geld aus, um welches zu verdienen.

Faustregel: Bezahlen Sie nicht fürs Geldverdienen

Klingt das für Sie nach einer Binsenweisheit? Sagen Sie verwirrt und etwas unwirsch, das sei keine Grundregel, sondern sonnenklar und eigentlich nur das, was einem der gesunde Menschenverstand ohnehin eingibt? Glückwunsch – dann zählen Sie offensichtlich zu den Menschen, die immun für eine ganze Reihe von Internet-„Scams“ sind, mit denen nicht nur die so genannte Nigeria Connection leichtgläubigen Zeitgenossen das Geld aus der Tasche zu ziehen versucht. Mir kommt zum Beispiel gerade der Name einer Seite in den Sinn, die auch nach Jahr und Tag offensichtlich weiter online ist und deren Betreiber Nutzern sinngemäß versprechen, sie würden zu Tests eingeladen und bekämen die Möglichkeit, attraktive Produkte zu testen, die sie im Anschluss auch behalten dürften.

Statt der erhofften Flachbildschirme oder was Lieschen Müller sich sonst noch so zum Nulltarif in die heimischen vier Wände träumen mag, trudeln dann aber in der Regel Pröbchen von allerhand Verbrauchsgütern ein, deren Wert sich meist im Bereich nur weniger Cents bewegt. Was nicht weiter schlimm wäre, wenn die Betreiber der Website die Nutzer ihres Angebots nicht zur Kasse bitten würden – und zwar mit Beträgen, die in keinem vernünftigen Verhältnis zum Wert dessen steht, was wirklich geboten wird.

Das Versprechen, auf das Nutzer eines solchen Angebotes hereinfallen, lautet im Prinzip ähnlich wie das der berüchtigten Nigeria Connection oder dem zahlreicher anderer Gauner, die sich ähnlicher Mechanismen wie die Nigeria Connection bedienen: Zahle einen gewissen Betrag, um Dich hinterher mit einem X-fachen des eingezahlten Betrags belohnen zu lassen. 3000 Euro einzahlen, um einen angeblich auf einem Bankkonto eingefrorenen Betrag im sechs- bis siebenstelligen Eurobereich loszueisen, von dem man dann die Hälfte ausbezahlt bekommt? Das klingt nicht nur zu schön, um wahr zu sein, es ist natürlich auch nicht wahr, sondern schlicht und einfach Dummenfang. Nichts tun und damit kräftig absahnen? Daran können nur Schlaraffgierige glauben.

Merken Sie sich einfach Folgendes: Bei Angeboten, mit denen Sie angeblich im Internet Geld verdienen können und die es erforderlich machen, dass Sie zunächst eine Summe X einzahlen, dürfte es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um den Versuch handeln, Ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Das heißt im Umkehrschluss zwar nicht, dass alle Angebote, bei denen Sie kein Geld von zu Hause mitbringen müssen, per se schon seriös sind, aber prinzipiell scheint mir der Rat, für die Inanspruchnahme angeblicher Verdienstmöglichkeiten nichts zu zahlen, schon mal nicht der schlechteste zu sein.

Multi Level Marketing? Lassen Sie Wachsamkeit walten

Ein gesundes Maß an Skepsis sollten Sie auch im Umgang mit Geschäftsideen walten lassen, die nach dem Prinzip des berühmt-berüchtigten Schneeballsystems funktionieren. Das begegnet einem heute zuweilen auch unter dem schick, weil weltgewandt wirkenden Begriff „Multi Level Marketing“, und gleichwohl ich mich nicht zu der Behauptung versteigen möchte, Multi Level Marketing sei per se ein unseriöses Geschäftsmodell, so sehr rate ich doch zur Wachsamkeit – insbesondere, weil viele Anbieter sich mittlerweile einer äußerst gewieften Rhetorik bedienen, die suggeriert, der Erfolg des Systems liege vor allem in der Verantwortung jedes einzelnen „Mitspielers“. Bei den Produkten, die es im Rahmen eines solchen Systems an den Mann bzw. die Frau zu bringen gilt, handelt es sich in vielen Fällen um Artikel, die im regulären Handel nicht erhältlich sind.

Der Eindruck, den man zu erwecken versucht, ist der einer gewissen Exklusivität („Denken Sie daran – dieses Angebot erhalten Sie nirgendwo anders, sondern nur bei uns!“); in Wirklichkeit dürfte dahinter aber die durchaus berechtigte Befürchtung stecken, dass das Gros solcher zuweilen als Artikel mit geradezu zauberischer Wirkung angepriesenen Produkte im freien Wettbewerb gar nicht bestehen könnte. Kein Händler wird wertvolle Regal- oder Stellfläche mit einem Produkt besetzen, das ihm keinen oder nicht den gewünschten Umsatz bringt, und oft genug haben es auch bestens eingeführte Markenprodukte heutzutage schwer, sich gegen die Flut von unter Handelsmarken angebotenen Discountartikel zu behaupten, die mit sehr gut vergleichbaren Vorteilen zu Preisen locken, die oft nur einen Bruchteil des Verkaufspreises betragen, zu dem das Markenprodukt zu haben ist.

Die Rechtfertigung dafür, dass die ausschließlich („exklusiv“) über einen bestimmten Anbieter zu erwerbenden Produkte preislich oft noch über dem im nächsten Supermarkt angebotenen, meist durch Werbung ungleich bekannteren Markenprodukt liegen, lautet denn auch stets ähnlich. Da wird dann zum Beispiel damit argumentiert, ein Reinigungsprodukt sei wirksamer und deshalb ergiebiger als vergleichbare Produkte und in der Anwendung deshalb auf lange Sicht genauso günstig wie das Produkt aus dem Supermarkt – wenn nicht sogar günstiger. Meine Vermutung: Produkte wie die beschriebenen werden es sich in der Regel gar nicht erlauben können, in punkto Qualität auf Anhieb zu enttäuschen, gewissen grundsätzlichen Gütekriterien werden die meisten von ihnen deshalb sicher sogar entsprechen – ob sie deshalb aber, wie oft und gern behauptet, die bessere Alternative zu einer Vielzahl vergleichbarer Produkte in verschiedensten Preislagen sind, die sich im regulären Handel tummeln, sei dahingestellt. Meine persönliche Ansicht: Der Unterschied wird sich in vielen Fällen ähnlich ausnehmen wie der zwischen Discount- und Markenprodukt oder auch der zwischen Waschmitteln mit blauen und Waschmitteln mit grünen Körnchen (die Industrie hat irgendwann einmal herausgefunden, dass es Verbraucher gibt, die entweder grünen oder blauen Einsprengseln größere Waschkraft unterstellen als der jeweils anderen Farbe) – Klartext: Auch bei den im Rahmen der so genannten Strukturvertriebe gehandelten Produkte dürfte vieles eine reine Glaubensfrage sein.

Falls Sie wirklich mit dem Gedanken liebäugeln sollten, Multi-Leveller bzw. Strukturvertriebler zu werden, sollten Sie sich in jedem Fall darüber im Klaren sein, dass man von Ihnen erwarten dürfte, sich auf eigene Kosten mit Waren zu bevorraten, die Sie dann erst einmal wieder losschlagen müssen. Wer weiß? Im Idealfall erweisen sich die fraglichen Produkte ja wirklich als wahre Selbstläufer, die man Ihnen aus der Hand reißt wie die sprichwörtlichen wahren Semmeln. Im schlimmsten Fall aber haben Sie sich ein paar Ladenhüter eingehandelt – und um die loszuwerden, müssen Sie entweder von Hause aus eine echte Verkaufskanone sein oder sich das Zeug dazu aneignen, eine zu werden.

Im Zweifelsfalle ist genau das auch den Damen und Herren klar, die schon länger im für Sie neuen Business sind, und möglicherweise wird man Ihnen anbieten, an Seminaren teilzunehmen, in denen man Sie angeblich zum Starverkäufer geschult werden. Auch solchen Angeboten sollten Sie mit gesundem Misstrauen begegnen, zumal dann, wenn Sie auch hierfür wieder zur Kasse gebeten werden sollen. Stutzig machen sollte Sie auch eine gewisse Art blumiger Rhetorik, die Ihnen suggerieren soll, Sie allein seien für Ihren Erfolg oder Misserfolg verantwortlich. Sicher ist nicht von der Hand zu weisen, dass es Menschen gibt, denen das Verkaufen besser liegt als anderen, und dass deren Kasse am Monatsende lauter klingelt als die anderer Zeitgenossen, die keine geborenen Klinkenputzer sind, sollte auch nicht verwundern. Allerdings sollten Sie sich nichts vormachen und ehrlich mit sich selbst umgehen: Nicht jedem ist es in die Wiege gelegt, Eskimos Eisschränke zu verkaufen. Manch einer von uns mag auf Brechen und Biegen versuchen, daran etwas zu ändern – wenn der gewünschte Erfolg sich dann aber doch nicht einstellt, ist das doppelt schmerzlich.

Abwarten, Tee trinken und warten, dass die Kasse klingelt – nur ein schöner Traum?

Hand aufs Herz: Ja, das ist nur ein schöner Traum. Es sei denn, Sie hätten das, was man scherzhaft eine Lizenz zum Gelddrucken nennt. Eine lukrative Geschäftsidee zum Beispiel, die Sie nicht nur selbst nutzen, sondern die Sie auch weiterverkaufen können. Oder im Sinne eines Franchise-Systems vermarkten können, um so Ihr eigenes finanziellen Risiko zu mindern und trotzdem Gewinne einzufahren. Unter uns Pastorentöchtern: Ich kann’s Ihnen nicht bieten, und ich selbst habe die Internet-Goldmine auch noch nicht gefunden, dank derer ich mich schon aufs Altenteil hätte zurückziehen und nun ganztägig dem dolce far niente frönen könnte. Ich bin leider kein Jeff Bezos, und obwohl ich einmal eine ganz ähnliche Idee wie die hatte, dank der ein gewisser Mark Zuckerberg schon in jungen Jahren ausgesorgt hat, ist aus einer Reihe von Gründen verschiedenen Gründen leider nichts daraus geworden.

Über die Versprechungen diverser Online-Casinos muss ich Ihnen wahrscheinlich genauso wenig erzählen wie über die Verdienstaussichten, die Sie sich ausrechnen dürfen, wenn Sie Produktrezensionen verfassen und diese auf Portalen wie ciao.de, yopi.de oder dooyoo.de veröffentlichen. Wenn Sie Aufwand und Ergebnis im Verhältnis betrachten, können Sie eigentlich nur zu dem Schluss gelangen, dass Sie besser bedient sein dürften, wenn Sie sich einer Putzkolonne anschließen, für andere Leutchen den Hund ausführen, Prospekte verteilen, in Heimarbeit Kugelschrauber zusammenschreiben (Moment – da steckt irgendwo ein Dreher, aber ich weiß ums Verrecken nicht, wo) oder eine der anderen 1000 Arbeiten aufnehmen, die nicht gut, dabei aber immer noch besser bezahlt sind als die mit symbolischen Taschengeldern vergüteten Tätigkeiten, die Ihnen im Web angeboten werden und an denen vor allem die verdienen dürften, die das Ergebnis Ihrer Arbeit weiterverkaufen.

Selbst die Beschäftigung mit Vermittlern wie beispielsweise der immerhin sehr aussagekräftig benannten Plattform www.textbroker.de will ich Ihnen nicht ernsthaft ans Herz legen – dass man Sie irgendwann zur Riege der Zulieferer aufsteigen lässt, die mit dem höchstmöglichen Satz pro Wort (pun intended) entlohnt werden, ist, das kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung berichten, unwahrscheinlich – betrachten Sie die Zahlen, mit denen Sie dort gelockt werden, am besten im Sinne der Möhre, die man stets unerreichbar vor des Eselchens Maul baumeln lässt, das brav den Karren zieht und den Hals Kilometer um Kilometer umsonst nach der knackigen Rübe streckt. Ohnehin werden Sie am Verfassen so genannter SEO-optimierter Texte nur dann dauerhaft Freude finden können, wenn Sie monotone Fließbandarbeit grundsätzlich als erfüllend empfinden.

Kann ich Ihnen denn wirklich keinen besseren Tipp verraten?

Doch, kann ich, denn immerhin habe ich mir eine Internet-Geldquelle erschlossen, die mittlerweile schon recht zuverlässig sprudelt. Wenn Sie den Satz vor diesem aufmerksam gelesen haben, sind Ihnen vielleicht die zwei Wörter „mittlerweile“ und „schon“ ins Auge gefallen. Das erste bedeutet, dass ich schon eine ganze Weile Quellenforschung betreibe, das zweite steht dafür, dass ich davon ausgehe, dass besagte Quelle unter Umständen noch ein bisschen munterer sprudeln kann. Eines vorweg: Vom Stein der Weisen sprechen wir hier trotzdem nicht, und wie groß die Reichtümer sind, auf die ich spekulieren darf, ist mir selbst noch nicht ganz klar.

Ich könnte Ihnen jetzt etwas von Zuwachsraten erzählen, meine bisherigen Erfolge in prozentuale Zuwächse umrechnen und die Ergebnisse in Beziehung zum jeweils vorangegangenen Quartal und zum gleichen Quartal im Vorjahr setzen. Sie würden dann hellhörig werden, aber seriös wäre das nicht, zumal ich noch nicht abschätzen kann, inwieweit sich die Zahlen fortschreiben und hochrechnen lassen – mit anderen Worten: Wenn’s weiter so liefe, wie sich’s seit bald einem Jahr entwickelt, hätte ich wahrlich nichts dagegen, aber inwieweit ich damit rechnen, geschweige denn, mich darauf verlassen kann, ist ungewiss.

Und bevor ich noch länger um den heißen Brei herumrede, lasse ich jetzt mal die Katze aus dem Sack und verraten Ihnen, wovon ich spreche: von Bildern, Texten und Textilien.

Die Bilder und Texte stammen von mir, die Textilien nicht, und das, was dazwischen liegt, nennt sich Spreadshirt und behauptet sich inzwischen auch schon seit mehr als zehn Jahren sehr erfolgreich im Markt bzw. im Web. Wie ich zu Spreadshirt gelangt bin, kann ich Ihnen gar nicht mehr genau sagen, den Zeitpunkt, an dem ich mithilfe von Spreadshirt meinen eigenen Online-T-Shirt-Shop ins Leben gerufen haben, kann ich hingegen schon nennen – seit August 2005 bin ich bereits Spreadshirt-Partner; den größten Teil dieser sieben Jahre, in denen ich als Spreadshirt-Partner Fun Shirts mit meinen eigenen Motiven verkaufe, hat mein Shop allerdings im Dornröschenschlaf zugebracht. Dafür gab es vor allem einen Grund: Es hat mir immer an der Zeit gefehlt, die nötig gewesen wäre, meinen Shop und mein Sortiment endlich mal auf Vordermann zu bringen – angefangen bei der Zeit, die ich hätte investieren müssen, um mich mit einem Grafikprogramm so vertraut zu machen, dass die Ergebnisse unterm Strich so wirken, wie ich mir das vorstelle.

Mittlerweile habe ich diese Zeit investiert (Sie sehen: Ganz ohne Investition ging es dann doch nicht – Geld habe ich zwar nicht in meinen Shop gesteckt, aber dafür steckt die Arbeit ungezählter Nächte darin, in denen ich Motive ersonnen, entworfen und so umgesetzt habe, dass sie sich für die Aufbringung auf T-Shirts und andere Artikel eignen), und nach einer langen, langen Phase des Neustarts, in der die Anzeige „Verkäufe seit Deinem letzten Log-In“ tagein, tagaus ehern auf „0“ verharrte, kam dann irgendwann endlich der heiß herbeigesehnte Tag, der mich für Geduld und Mühen mit einer kleinen „1“ belohnte.

Soll ich ehrlich sein? Ich weiß nicht, was mich mehr gefreut hat – dieser erste, kleine Achtungserfolg, der mir damals den nötigen Aufwind unter meine zaghaften Flügelschläge gepustet hat, oder die 13, die mir vor gar nicht allzu langer Zeit signalisiert hat, dass jemand eines meiner Motive gleich 13 Mal auf einen Streich gekauft hatte.

Womit wir übrigens an einem ganz wichtigen Punkt angelangt wären: Wenn Sie’s genauso machen wie ich, dann rechnet sich die Arbeit, die Sie in einen eigenen Spreadshop stecken, nur dann, wenn Sie mit Herzblut bei der Sache sind. Denn für mich ist mein eigener T-Shirt-Online-Shop vor allem eine Spielwiese, auf der vieles landet, was mir tagtäglich durch den Kopf schießt – zuweilen wird daraus ein Text, ein andermal ein Motiv. Manchmal „sitzt“ ein Entwurf auf Anhieb, dann wieder wird er vor dem Hochladen immer und immer wieder bearbeitet, bis ich endlich zufrieden bin. Manches von dem, was in meinem Shop landet, betrachte ich auch durchaus als Provisorium oder Verhandlungsbasis – es ist schon vorgekommen, dass ich mir ein Motiv, das ich schon längere Zeit in meinem Shop anbiete, erneut vornehme und hie und da Änderungen vornehme, und eines schönen Tages habe ich E-Mail-Post von Spreadshirt mit der Bitte darum erhalten, Kontakt mit einem potenziellen Käufer aufzunehmen, der sich mit der Frage an Spreadshirt gewandt hatte, ob ein bestimmtes Motiv von mir leicht abgewandelt werden könne. Den Wunsch habe ich gern erfüllt, und tatsächlich hat sich das dann kurze Zeit auch in meinem Kundenkonto widergespiegelt. Eine andere Anfrage habe ich dann direkt in meinem E-Mail-Postfach gefunden: Die Freundin habe in Kürze Geburtstag – ob ich wohl eines meiner Motive auch auf einem Girlie-Shirt in einer bestimmten Farbe meinem Shop anbieten könne … ? Konnte ich natürlich auch, kein Problem. Überhaupt spiele ich, wenn es mir meine Zeit erlaubt und die Herausforderung Spaß zu machen verspricht, gern die Gute T-Shirt-Fee. Sprich: Im Laufe der Zeit habe ich schon so manchen Extrawunsch erfüllt, und nicht zuletzt macht das einen guten Teil des Reizes aus, den das ganze Unternehmen „eigener T-Shirt-Shop“ für mich hat.

Spannend finde ich auch den teils drastischen Unterschied zwischen meinen Erwartungen und dem, was dann wirklich passiert – manches Motiv, von dem ich denke, es müsse ganz gut laufen, entpuppt sich als kompletter Flop, während sich für ein anderes, das ich auf Wunsch einer einzelnen Dame entwerfe und einfach auch mal öffentlich anbiete, in der Folge ganz plötzlich noch der eine oder andere Mensch begeistern kann (so geschehen zum Beispiel mit meiner T-Shirt-Variante von „Schroedinger’s Cat“). Tja, und dann gibt es da noch die Motive, für die allem Anschein nach nur ich selbst mich wirklich erwärmen kann – aber auch das sind häufig Sachen, von denen ich das so nicht gedacht hätte. Generell sind die Aussichten aber besser, als ich das eine Zeit lang vermutet hatte, die meisten meiner mittlerweile mehr als 200 eigenen Motive habe ich im Laufe von weniger als einem Jahr mindestens einmal verkauft.

Mittlerweile frage ich mich bei neuen Motiven, die ich in meinen Shop hochlade, nicht so sehr, ob sich ein Design verkauft, als vielmehr, wann sich wohl der erste Käufer einfindet. In der Zwischenzeit habe ich sogar ein, zwei Fun Shirts im Internet gefunden, deren Motive mich verdächtig an meine eigenen Entwürfe erinnern und die es meines Wissens nicht gab, bevor ich meine Designs öffentlich gemacht habe. Da ein kluger Mann einst gesagt hat, das Plagiat sei quasi die höchste Form der Anerkennung, die man jemandem zollen kann, ärgert mich das nicht, zumal ich die offensichtlich mit heißer Nadel gestrickten Designs auch weit weniger ansprechend finde als meine Originale.

Der Preis ist gar nicht so wichtig

Eine Feststellung habe ich bei all dem immer wieder gemacht: Oft ist der Preis weit weniger bedeutsam, als ich lange Zeit vermutet hatte. Das ist insofern bemerkenswert, als die Artikel, die ich als Spreadshirt-Partner in meinem eigenen T-Shirt-Online-Shop anbiete, durchaus ihren Preis haben. Das müssen sie auch, denn immerhin müssen an jedem Motiv bzw. Artikel grundsätzlich schon einmal mindestens zwei Parteien verdienen – Spreadshirt und ich nämlich. Und ich mache sicher kein Geheimnis öffentlich, wenn ich an dieser Stelle verrate, dass der mit Abstand größte Teil des Verkaufspreises nicht auf mein Konto wandert, sondern auf das von Spreadshirt. Die für mich wie für jeden anderen, der es mit einem eigenen T-Shirt-Onlineshop versuchen möchte, sehr erfreuliche Nachricht lautet aber: Entscheidend ist für viele meiner Kunden offensichtlich nicht, wie tief sie für ihr Wunsch-Shirt in die Tasche greifen müssen, sondern wie zufrieden sie mit der Qualität des von ihnen erworbenen Artikels sind – dass Retouren so gut wie nie vorkommen (und hier zeigt sich Sptreadshirt erfahrungsgemäß wirklich sehr kulant), ist für mich ein Hinweis auf etwas, das ich selbst guten Gewissens und aufgrund eigener Erfahrung behaupten kann: Bei Spreadshirt stimmt sowohl die Qualität der angebotenen Artikel als auch die der Aufdrucke – wenn ich die teils vernichtende Kritik ernst nehme, die sich einige Wettbewerber von Spreadshirt in punkto Produkt-, Druck- und Reklamationsqualität gefallen lassen müssen, gewinne ich den Eindruck, dass das, was ich im Laufe meiner ins siebte Jahr gehenden Kooperation mit Spreadshirt als ziemlich selbstverständlich betrachte, tatsächlich eher die Ausnahme als die Regel darstellt.

Wer das Gesagte berücksichtigt, wird mir zustimmen, wenn ich behaupte, dass sich auch ein zunächst als vermeintlich hoch wahrgenommener Endpreis schnell relativieren kann, wenn man bedenkt, dass man im Idealfall eine Ware erwirbt, an der man lange über den Tag hinaus Freude hat – und dass dem so ist, kann ich ebenfalls aus eigener Erfahrung bestätigen: Die mit von mir gestalteten Motiven bedruckten Shirts von Spreadshirt kaufe, trage und verschenke ich selbst sehr gern. Zwar erwäge ich immer mal wieder, meine Motive auch auf die Plattformen der Wettbewerber hochzuladen, aber bisher haben meine Bedenken noch immer überwogen – mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, dass Motive, in die ich lange Stunden Arbeit investiere, nicht wirklich optimal zur Geltung kommen, weil der Partner, der sie umsetzt, am falschen Ende spart, um die gesparten Kosten dann selbst einzustreichen. Den meisten Shirts, die ich vor mittlerweile rund sieben Jahre habe bedrucken und beflocken lassen, sieht man ihr Alter wirklich nicht an – das eine oder andere Flockmotiv hat sogar ein, zwei irrtümlich zustande gekommene Touren im Trockner überstanden, obwohl davon eindeutig abgeraten wird (Freude machen die Shirts übrigens auf dem Bügeltisch – da kenne ich wirklich einiges, das weit weniger formstabil und bügelfreundlich ist).

Wie viel Musik ist wirklich drin?

Für mich ist mein eigener T-Shirt-Online-Shop eine Art ganzjähriger Adventskalender, von dem ich von Tag zu Tag nie mit Bestimmtheit sagen kann, ob sich hinter dem Türchen für den aktuellen Tag wirklich etwas verbirgt – mal steht da eine Zahl, mal nur eine Null. Eines kann ich allerdings sagen: Die Zeiten, in denen ich mich noch wie ein Schneekönig darüber freuen konnte, wenn ab und an mal ein Verkauf in meinem Online-Konto angezeigt wurde, sind schon lange passé. Denn mittlerweile bin ich immerhin so erfolgsverwöhnt, dass ich schon enttäuscht bin, wenn ich zwischendurch mal einen Tag lang nichts verkauft habe. Und das, wohlgemerkt, obwohl ich bisher noch nicht einen einzigen Flyer verteilt oder mich für eine andere Werbemaßnahme entschieden habe, für die ich Geld in die Hand hätte nehmen müssen (allerdings ahne ich langsam, wie sinnvoll eine solche immer mal wieder verschobene Maßnahme sein könnte und wie schnell sie sich ggf. rechnet). Das ist mir nämlich in der Vergangenheit wichtig gewesen: Der im Sinne eines Hobbys betriebene Spaß darf gern etwas einbringen, aber kosten darf er dabei nichts. Spreadshirt bietet seinen Nutzern zwar auch eine kostenpflichtige Shopvariante an, die gewisse Vorteile bietet, aber lange Zeit habe ich keinen Grund dazu gesehen, mit meinem T-Shirt-Online-Shop aus der Gratis-Variante in die Bezahl-Variante zu wechseln (falls sich meine Verkäufe weiterhin gut entwickeln, will ich aber auch das nicht kategorisch ausschließen).

Vor nicht einmal zwölf Monaten hatte ich ein finanzielles Ziel, über das Sie lachen werden. Vor einem Jahr zeigte mein Spreadshirt-Konto einen Betrag von etwa sieben Euro an, und daran hatte sich seit Jahr und Tag nichts geändert. Zu diesem Zeitpunkt bot ich in meinem Shop eine Handvoll Motive an, und obwohl die sich im Laufe der Zeit tatsächlich ein paar Mal verkauft hatten, kann ich durchaus nachvollziehen, dass ein etwas regelmäßigerer Verkaufserfolg auf sich warten ließ. Mein erstes, bescheidenes Ziel lautete schlicht: So viel verkaufen, dass mein Kontostand die magische Grenze von 10,00 EUR erreicht, ab der Spreadshirt die gesammelten Provisionen vierteljährlich auszahlt. Klingt einfach? Tja, sollte man meinen, aber dummerweise hatte ich den Betrag, den ich mit jedem Verkauf erzielen wollte, zunächst viel zu niedrig angesetzt. Außerdem kam die Auswahl in meinem Shop definitiv zu kurz – mit den paar Motiven, soviel stand fest, war kein Staat zu machen. Erst recht dann nicht, solange ich meine Motive nicht anständig verschlagwortet und außerdem für die Google-Produktsuche freigegeben hatte. Immerhin nämlich verirrten sich laut einschlägiger Statistikanzeige in meinem Konto immer mal wieder Leute in meinen Shop – zuweilen geschah das so überraschend häufig, dass ich mir dachte: Na, es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn ich nicht zumindest aus einem gewissen Prozentsatz dieser „Sehleute“ auch Kunden machen kann. Mein Ehrgeiz war geweckt, und da ich damals noch über ein Kontingent von etwa zehn Motiven verfügte, die ich neu in meinen Shop hochladen konnte, habe ich erst einmal wie ein Wilder Motive gestaltet (was mich sehr freut: Eines der Motive aus meinen Anfängen, die Blues Brothers-Hommage „Good Old Boys“, verkauft sich nach wie vor gut) und damit entsprechende Artikel gestaltet.

Dann stieß der Gestaltungsdrang erst einmal an eine von Spreadshirt gesetzte Grenze: Um jeweils weitere fünf Motive hochladen und in meinem Fun Shirt-Shop anbieten zu können, musste ich erst einmal zehn Artikel verkaufen. Aller Anfang ist bekanntlich schwer, und die genannte Einschränkung machte ihn noch etwas mühseliger. Seit ein paar Monaten ist diese Bedingung aber Vergangenheit – inzwischen könnte ich die „10 Artikel verkaufen, 5 neue Motiv-Uploadplätze erhalten“ zwar schneller erfüllen denn je, aber Spreadshirt hat sich von dieser Politik vor einiger Zeit verabschiedet. Heute kann jeder alte und neue Nutzer des Gratis-Shopmodells pro Tag fünf neue Motive einreichen, neue Nutzer können sogar erst einmal auf einen Schlag 50 Motive in ihren Shop hochladen und haben die Wahl, ob sie eigene Motive verwenden möchten oder sich aus dem großen Fundus von Motiven bedienen möchte, die andere Spreadshirt-Shop-Partner auf dem so genannten Spreadshirt-Marktplatz anbieten.

Ihre Chance: der Spreadshirt-Marktplatz

Aus einer ganzen Reihe von Gründen ist der Spreadshirt-Marktplatz für mich das Herz des Spreadshirt-Geschäftsmodells. Ihre Designs können Nutzer nämlich nicht nur zur Gestaltung von im eigenen Shop angebotenen Artikeln verwenden, sondern sie können ihre Designs auch anderen Nutzern und Kunden zur Verfügung stellen, die damit dann Artikel nach Wunsch gestalten können. In diesem Fall kauft der Kunde also nicht ein in Farbe und Aussehen weitgehend festgelegtes Produkt, das jemand in seinem Shop anbietet, sondern ein Design, das er im Rahmen bestimmter Grenzen auf eine ganze Reihe von Produkten aufbringen lassen kann, die der umfassende Spreadshirt-Produktkatalog anbietet.

Das hat für alle Beteiligten handfeste Vorteile: Der Spreadshirt-Partner, der das Motiv entworfen hat, erwirtschaftet mit jedem Verkauf des Motivs die von ihm vorher festgelegte Provision. Die Betreiber von Spreadshirt verdienen an jedem verkauften Artikel, der mit dem Motiv versehen wird – und streichen zudem noch einmal einen Aufschlag in Höhe von 3,00 Euro ein, den Spreadshirt sich dafür gönnt, dass Motive auch auf dem Marktplatz erscheinen. Von diesem Aufschlag hat der Spreadshop-Partner nichts, und bezahlt wird er vom Käufer des Artikels. Als vorteilhaft kann sich die Marktplatz-Funktion aber auch für jeden neuen Spreadshirt-Interessierten erweisen, der es mit einem eigenen Shop versuchen möchte, dabei wie ich in seinen Shop kein Geld stecken möchte und sich außerdem die Arbeit ersparen möchte, die in der Gestaltung außergewöhnlicher Designs steckt, mit denen er sich vom Sortiment seiner Wettbewerber abheben möchte. Der neue Shop-Partner kann kostenlos einen eigenen Shop eröffnen (dank der von Spreadshirt im Baukasten-Prinzip angebotenen Gestaltungsvorlagen ist das ziemlich einfach und selbsterklärend), sich gleich am ersten Tag auf dem Marktplatz 50 ausgefallene Wunsch-Motive aussuchen, mit diesen Artikel gestalten und die fertigen Artikel in seinem Shop anbieten. Von Spreadshirt produziert werden diese Artikel erst, sobald eine Bestellung eingegangen ist, und natürlich wird die Bestellung auch von Spreadshirt ausgeliefert.

Was ich überzeugend finde: Das beschriebene Modell eignet sich ganz wunderbar dazu, auszuprobieren, was grundsätzlich funktioniert und was nicht – welche Motive laufen, welche bleiben im Regal liegen? Welche Shop-Gestaltung wirkt einladend, welche nicht? Ist es besser, auf der Startseite des Shops möglichst viele Designs zu präsentieren – oder sollte man nur ein Design zeigen, damit aber möglichst viele verschiedene Artikel gestalten … ? Das alles kostet den Nutzer keinen Cent. Erinnern Sie sich noch daran, was ich Ihnen eingangs geraten habe? „Geben Sie kein Geld aus, um welches zu verdienen.“

Das von mir beschriebene Modell wird dieser Prämisse gerecht – Sie zahlen weder für die Einrichtung Ihres Shops noch für die Bereithaltung der von Ihnen hochgeladenen Daten (ich kenne andere vergleichbare Dienstleister, die sich ähnliche Leistungen mit vergleichsweise großzügig bemessenen Jahrespauschalen vergüten lassen), die von Spreadshirt übrigens zeitlich unbegrenzt bereitgestellt werden. Andere Anbieter behalten sich zum Beispiel vor, Motive, die gewissen Verkaufserwartungen nicht entsprechen, nach einer gewissen Zeit von ihrer Plattform zu entfernen. Mit Verlaub: Auch in denjenigen meiner Motive, die sich bisher nicht allzu häufig oder sogar gar nicht verkaufen, steckt in der Regel einiges an Herzblut – eine nur wenige KB (!) kleine Vektordatei nur deshalb zu löschen, weil sie in der Bilanz des Partnerunternehmens keine Rolle spielt … nein, der Gedanke behagt mir nicht – schon allein deshalb nicht, weil es einige Motive in meinem Sortiment zu geben scheint, die zwar selten gekauft werden, dafür aber ziemlich regelmäßig potenzielle Kunden überhaupt erst auf meinen Shop aufmerksam werden lassen.

Wo ist der Haken?

Spätestens jetzt fragen Sie mit Recht: Wo, bitteschön, ist der Haken? Tatsächlich gibt es keinen. Es gibt keine Garantien, dass Sie mit einem eigenen T-Shirt-Online-Shop Geld verdienen. Allerdings verlieren Sie auch garantiert kein Geld, wenn Sie die von mir beschriebene kostenlose Shop-Variante nutzen. Ich könnte auch einfach sagen: Sie können wirklich nur gewinnen.

Kühle Rechner werden jetzt einwenden, dass der Verkaufspreis eines Motivs, an dem neben dem Designer und Spreadshirt als dem eigentlichen Produzenten und Auslieferer der Ware noch ein Dritter verdienen soll, doch wahrscheinlich so hoch angesetzt sein muss, dass das fertige T-Shirt automatisch zu teuer wird. Das sollte man meinen, und ich selbst habe lange Zeit solche Bedenken gehabt. Allerdings bin ich immer wieder aufs Angenehmste überrascht, wie unnötig solche Bedenken unterm Strich offensichtlich sind. Ein konkretes Beispiel? Bittesehr! Manche meiner Motive biete ich in zwei Varianten an – in einer „Spar“-Variante, die nur eine Farbe nutzt, und in einer zweifarbigen Variante, die automatisch teurer ist, weil Spreadshirt für jede im Flock- und Flexdruckverfahren verwendete Farbfolie einen Aufpreis berechnet. Wann immer ich meinen Kunden die Wahl zwischen einer günstigeren Einfarb-Variante und einer teureren Zweifarbvariante gelassen habe, haben sie sich zuverlässig für die teurere Variante entschieden; mein an bekennende Maltheads und andere Whisky-Fans adressiertes Motiv „Whisky is water without the bad parts“ ist ein gutes Beispiel dafür: Die zweifarbige Variante verkaufe ich inzwischen ziemlich regelmäßig, die günstigere einfarbige Version ist bislang nicht ein einziges Mal über den Tresen gegangen.

Irgendwann wird sicher eine Preisobergrenze erreicht sein, ab der sich auch ein noch so liebevoll gestaltetes, außergewöhnliches Motiv nicht mehr verkauft – aber ehrlich gesagt bin ich mir selbst nach Jahr und Tag noch nicht sicher, wo genau diese Grenze anzusetzen ist. In sehr, sehr vielen Fällen scheint jedenfalls kräftig Luft nach oben zu sein: Meine Interpretation des Themas „Hüttengaudi“ zum Beispiel hat sich eines schönen Tages auf einen Schlag 13 Mal verkauft – und verdient haben daran nicht nur Spreadshirt und ich, sondern auch der Spreadshirt-Shop-Partner, der mein Motiv offensichtlich auch in seinem eigenen Shop anbietet. Über die Höhe der eigenen Provision, die sich der für mich unsichtbare Dritte gönnt, kann ich leider nichts sagen – aber selbst wenn ich annehme, dass Mister X sich ganz bescheiden gegeben hat und nur einen Euro für sich aufschlägt, hat er an dem fraglichen Verkauf 13,00 Euro bereits verdient – auch abzüglich der 19% Prozent Umsatzsteuer, die Spreadshirt im Namen der Shop-Partner ohne eigenes Gewerbe direkt an den Fiskus abführt, bleibt da noch ein nettes Sümmchen übrig. Um sich das zu sichern, hat der betreffende Shop-Partner im besten aller denkbaren Fälle wirklich nur zwei Dinge getan: Er hat seinen kostenlosen Online-T-Shirt-Shop eingerichtet und sich danach der kostenlos zu nutzenden Motive auf dem Spreadshirt-Marktplatz bedient – und natürlich festgelegt, was er an jedem Verkauf verdienen möchte. Vielleicht hat der Shop-Partner dann noch ein bisschen die Werbetrommel gerührt, vielleicht hat er die von ihm angebotenen Artikel aber auch nur so geschickt mit den passenden Schlagworten versehen, dass potenzielle Kunden schon allein dadurch auf sein Sortiment aufmerksam geworden sind, dass sie Google mit den richtigen Suchbegriffen gefüttert haben.

Ich rechne inzwischen Monat für Monat mit dreistelligen Beträgen – und damit, dass in Zukunft noch viel mehr geht.

Ich selbst bewerbe mein Sortiment derzeit noch lange nicht so aktiv, wie ich das tun könnte – mein Shop befindet sich, wenn Sie so wollen, noch immer in der Testphase. Die entwickelt sich allerdings seit einiger Zeit so vielversprechend, dass ich mich mittlerweile ernsthaft fragen muss, wie viel Potenzial mein Shop möglicherweise ab dem Moment entfaltet, in dem ich nicht mehr ausschließlich auf Mund-zu-Mund-Propaganda und die sporadische Bewerbung neuer oder besonders gut verkaufter Motive in einem eigenen Blog und bei facebook setze. Mit anderen Worten: Inzwischen ist der Druck eigener Werbemittel in meinen Augen nur noch eine Frage der Zeit. An dieser Stelle muss ich noch einmal kurz die Entwicklung der letzten Monate auf den Punkt bringen: Vor nicht einmal einem Jahr hatte ich vor allem das Ziel, die Auszahlungsgrenze von 10,00 EUR zu erreichen, ab der Spreadshirt die erwirtschafteten Provisionen einmal im Quartal auszahlt – dieses Problem habe ich längst nicht mehr, und es steht in meinen Augen nicht zu befürchten, dass die Auszahlungsgrenze für mich jemals wieder zu einem Problem wird. Selbst dann nicht, wenn ich von heute auf morgen beschließen sollte, mich um meinen Shop nicht mehr zu kümmern und keine neuen Designs hochzuladen. Meine damalige Einstellung: Wenn ich es nicht schaffe, die Verkäufe in meinem Shop innerhalb eines Jahres merklich anzukurbeln, fahre ich meine Bemühungen wieder zurück, suche mir gegebenenfalls ein ganz neues Hobby und freue mich darüber, dass ich dank der Beschäftigung mit meinem Shop mittlerweile recht firm im Umgang mit einem Grafikprogramm geworden bin (tatsächlich hat sich die intensive Beschäftigung mit meinem Shop-Angebot allein schon deswegen schon für mich bezahlt gemacht, aber das ist eine andere Geschichte).

Warum, zum Teufel, sollten Sie meine Motive kostenlos für sich nutzen?

Ja, warum eigentlich? Unter uns: Müssen Sie gar nicht, es gibt genügend andere frei verfügbare Motive auf dem Spreadshirt-Marktplatz, die Sie nutzen können, um damit eigene Artikel zu gestalten. Wenn Sie sich „I Heart NY“, „Bud Spencer“, „Ich bin über 30 – helfen Sie mir über die Straße“ und andere Motive in den eigenen Shop holen, befinden Sie sich in guter Gesellschaft, denn genau das machen viele andere Spreadshirt-Shop-Partner auch. Die Kehrseite der Medaille ist Ihnen sicher auch klar: Von Ihren Wettbewerbern (und von denen gibt es so viele, dass auch ich mich anfangs oft genug gefragt habe, ob es überhaupt Sinn hat, dass ich wieder bei Spreadshirt mitmische) heben Sie sich so nicht wirklich ab. Zum Glück gibt es aber genügend Designerkollegen, deren Entwürfe sich sowohl hinsichtlich der Idee als auch der Art der Umsetzung deutlich vom Durchschnitt abheben – einige wenige Spreadshirt-Partner bewegen sich da in beiderlei Hinsicht sehr zuverlässig jederzeit auf höchstem Niveau, und ich freue mich immer wieder, wenn ich neue Designs von Ihnen finde. Ich glaube, ich unterstelle nichts Falsches, wenn ich annehme, dass die besagten Kollegen mit dem, was sie mit ihren Spreadshirt-Shops als Hobby betreiben, auch beruflich erfolgreich sein dürften. Ich selbst schätze meine derzeitigen Umsetzungsfähigkeiten ganz realistisch ein: Das, was ich heute anbiete, entspricht sehr viel eher meinen Vorstellungen als das, was ich vor einem Jahr angeboten habe (oder vor zweien, dreien oder fünfen), und vielleicht entspricht das, was ich in einem Jahr anbiete, noch eher dem, was ich mir vorstelle, als das, was ich heute anbiete. Ich spiele irgendwo im Mittelfeld, und die Entwicklung meiner Verkaufszahlen zeigt mir, dass ich auf einem guten Weg befinde.

Überzeugen Sie sich selbst – Sie können nichts verlieren, sondern nur gewinnen

Allzu großes Fracksausen zu haben und in Ehrfurcht vor dem Werk anderer zu erstarren empfiehlt sich ohnehin nicht, und zum Glück tummeln sich auf dem Spreadshirt-Marktplatz ja auch nicht nur mit lockerer Hand aus dem Grafiker-Ärmel geschüttelte Designermotive, sondern auch ganz, ganz viel, von dem selbst mancher blutige Anfänger sagen dürfte: DAS kann ich schon lange!

Ich weiß von mindestens einem Shop, der Designs anbietet, die in meinen Augen durch die Bank weit unter der Liga spielen, mit der ich mich überhaupt auf den Platz wagen würde – dem Vernehmen nach aber verkaufen selbst die sich, und das anscheinend nicht einmal schlecht. Ich persönlich halte es so, dass ich in meinem eigenen Shop wirklich nur eigene Motive anbiete, aber wenn das so ist, dann ist das eher eine Frage der persönlichen Eitelkeit als der Vernunft. Mittlerweile tummelt sich eine wachsende Anzahl meiner Designs auch in anderen Shops – mein „Malthead“-Design oder auch meine Liebeserklärung an den Schauerfilm „Ed & Fred“ haben inzwischen einige Spreadshirt-Shop-Partner für sich entdeckt. Auch das werte ich als ein nettes Kompliment, denn offensichtlich findet da jemand, dass die besagten Motive sich angenehm von vielen anderen Motiven abheben, die ein Spreadshirt-Shop-Partner alternativ anbieten könnte.

Noch einmal: Welchen Nebenverdienst kann ich Ihnen garantieren, wenn Sie wie oben beschrieben vorgehen?

Keinen. Garantieren kann ich Ihnen nichts, versprechen auch nicht. Das gilt für meine Einkünfte übrigens ganz genau so: Sicher ist, dass nichts sicher ist.

Meine auf mittlerweile langjähriger Erfahrung basierende Einschätzung lautet aber wie folgt: Dass Sie mit Ihrem eigenen Online-T-Shirt-Shop, dessen Einrichtung und Pflege Sie keinen Cent kosten muss (Sie können eine kostenpflichtige Variante wählen, die Ihnen mehr Komfort und mehr Möglichkeiten bietet, aber ich tue das bis heute nicht), langfristig rein gar nichts verdienen, halte ich für unwahrscheinlicher als die Annahme, dass Sie Verkäufe erzielen – selbst dann, wenn Sie heute einfach nur ein Stündchen oder zwei in die Einrichtung investieren und Ihren Shop danach komplett links liegenlassen oder einfach nur pro Tag fünf weitere Marktplatz-Motive in Ihren Shop übernehmen.

Dem Vernehmen nach gibt es mindestens einen Shop-Partner, der heutzutage nur noch ganz sporadisch ein neues Motiv in seinen Shop hochlädt (das er, wie er selbst sagt „eh auf der Festplatte liegen hat“), der ebenfalls keinen Cent in seinen Shop investiert und dem sein Shop trotzdem sehr zuverlässig ein bedingungsloses Grundeinkommen beschert. Meine eigenen Erfahrungen bestärken mich in dem Glauben, dass das kein leeres Geschwätz ist, sondern absolut realistisch. Inwieweit es realistisch ist zu behaupten, ich könne mit meinem Shop etwas ähnliches erreichen, weiß ich nicht – noch ist das in weiter Ferne, aber vor nicht einmal einem Jahr konnte ich von den Beträgen, die mein Shop inzwischen monatlich einspielt, schließlich auch nur träumen.

Kann ich von dem, was meine Designs mir einbringen, leben? Nein, leider nicht. Muss ich davon leben? Nein, zum Glück nicht. Zum Glück kann ich es mir leisten, meinen eigenen Online-T-Shirt-Shop nach wie vor im Sinne eines Hobbys zu betreiben, das sich nach und nach allerdings zu einem ganz einträglichen Steckenpferd zu mausern scheint. Im Vordergrund steht bei der Sache nach wie vor der Spaß an der Freud‘, aber selbst nach Abführung sämtlicher Steuern trägt mein Shop mir inzwischen regelmäßig ein nettes Sümmchen ein – ein paar Kinobesuche pro Monat, ein, zwei wirklich schicke Essen zu zweit und mit allem Schnipp und Schnapp und ein paar Bücher oder Blu-ray Discs pro Monat springen allemal dabei heraus, und dank der positiven Entwicklung meines Shops in den letzten Monaten mache ich mir berechtigte Hoffnungen darauf, dass sich meine Verkäufe in Zukunft nicht nur auf dem bisherigen Niveau stabilisieren lassen, sondern dass mein Shop noch ein bisschen mehr Potenzial hat.

Neugierig geworden?

Habe ich Ihre Neugier wecken können? Sind Sie auf der Suche nach einer Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen, ohne Geld oder auch nur sehr viel Zeit investieren zu müssen? Möchten Sie eine Möglichkeit nutzen, die nicht nur eine Alternative zu Bannertausch & Co. ist, sondern Ihnen aller Voraussicht nach langfristig mehr einbringen wird als die Teilnahme an irgendwelchen Befragungen, das Lesen von E-Mails oder das Posten irgendwelcher Produktrezensionen? Erwarten Sie nicht, dass Ihr Kontostand raketengleich in die Höhe schießt, während Sie die Hände in den Schoß legen und Däumchen drehen – sondern interessieren Sie sich für ein Modell, mit dem Sie garantiert nur gewinnen können und das Ihnen immer mal wieder ein paar Euro bescheren kann, ohne dass Sie regelmäßig Zeit in Pflege oder ähnliches investieren müssen?

Dann sollten Sie das Social Commerce-Geschäftsmodell der Marke Spreadshirt beizeiten einfach mal ganz unverbindlich unter die Lupe nehmen. Wenn Sie dann kurzerhand nach dem Motto „Versuch macht kluch“ beschließen sollten, dass Probieren über Studieren geht und Sie mit Spreadshirt testweise einen eigenen Shop einrichten, kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung zumindest Folgendes versichern: Trotz aller übermächtig erscheinenden Konkurrenz, deren Designs auf den ersten Blick wirklich alles abzudecken scheinen, was man nur auf T-Shirts und andere Artikel drucken kann, gibt es bei genauerer Betrachtung noch immer ganz, ganz viele Nischen – ich habe jedenfalls eine ganze Reihe davon gefunden, und das sogar, nachdem mein Shop mehrere Jahre lang im Dornröschenschlaf lag und ich eine ganze Reihe von Chancen sehr lange schlicht verpennt habe.

Meine Anfänge waren insofern steinig, als Spreadshirt selbst vor einem Jahr noch lange nicht so komfortabel war wie heute, und ich habe meinen Shop zu einer Zeit wiederbelebt, als noch die Regel „Verkaufe zehn Produkte, um fünf neue Motive in Deinen Shop hochladen zu können“ galt. Inzwischen macht Spreadshirt es alten und neuen Shop-Partnern sehr viel einfacher, und dank des umfangreichen Angebots von Motiven auf dem so genannten Spreadshirt-Marktplatz können auch Zeitgenossen mühelos auf den erfolgreichen Spreadshirt-Zug aufspringen, die sich die Gestaltung eigener Motive nicht zutrauen – richten Sie einfach einen Shop ein (das kostet Sie nichts), suchen Sie sich auf dem Marktplatz Motive aus, mit denen Sie Artikel in Ihrem eigenen Shop veredeln möchten (das kostet Sie auch nichts) und rühren Sie entweder kräftig die Werbetrommel für Ihren Shop oder vergessen Sie Ihren Shop einfach wieder und schauen Sie in einem oder zwei Monaten nach, was sich getan hat. Jede Wette: Solange Sie Ihre Artikel auch nur einigermaßen gut verschlagwortet und mit einer netten, kurzen Beschreibung versehen haben, dank derer sie auch über Google auffindbar sind, haben Sie sicher Verkäufe erzielt.

R e s ü m e e

Vor einem Jahr habe ich in meinem Online-T-Shirt-Shop keine Verkäufe erzielt, inzwischen verkaufe ich regelmäßig Artikel – ein Tag, an dem die entsprechende Anzeige in meinem Kundenkonto sich nicht zu meinen Gunsten verändert hat, ist mittlerweile eher die Ausnahme als die Regel. Meine Vermutung lautete vor einem Jahr sinngemäß wie folgt: Spätestens ab dem Tag, an dem ich etwa 200 eigene Motive anbiete, werde ich regelmäßig Verkäufe erzielen. In Wirklichkeit war die magische Grenze, ab der sich die so genannte conversion rate langsam wunschgemäß veränderte, bereits bei einer Marke von etwa 100 Motiven erreicht (Tipp: Neue Spreadshirt-Partner können auf einen Schlag 50 Motive in ihrem Shop freischalten und finden auf dem Marktplatz Designs zu so ziemlich allen nur denkbaren Themen).

Wirklich Werbung für meinen Shop betreibe ich nach wie vor nicht, noch immer setze ich vor allem auf Mund-zu-Mund-Propaganda – die Ergebnisse können sich trotzdem mittlerweile sehen lassen, zumal sich die Erfolge, die ich mittlerweile sehr regelmäßig verbuchen kann, alle innerhalb eines sehr überschaubaren Zeitraums eingestellt haben: Vor weniger als einem Jahr habe ich so wenig verkauft, dass ich innerhalb von drei Monaten nicht einmal die Auszahlungsgrenze von 10,00 Euro erreicht habe. Mittlerweile muss ich mir über die Auszahlungsgrenze, ab der Spreadshirt die von mir erwirtschafteten Provisionen vierteljährlich auszahlt, keine Gedanken mehr machen – mittlerweile ist es eine Frage von ein, zwei Tagen ab Ausschüttung, bis ich die magische Grenze von 10,00 Euro erreicht oder überschritten habe.

Was ich erfreulich finde: Um diese Erfolge zu erzielen, muss ich nicht einmal aggressive Klinkenputzerei in meinem Bekanntenkreis betreiben und mit T-Shirt-Partys oder ähnlichen Verkaufsveranstaltungen nerven – der bei weitem größte Teil der Artikel und Motive, die ich in meinem Shop und auf dem Spreadshirt-Marktplatz anbiete, wird tatsächlich von netten Menschen landauf, landab gekauft, die derzeit noch mehr oder minder zufällig den Weg in meinen T-Shirt-Online-Shop finden. Was ich außerdem immer wieder erfreulich finde: Das Gros meiner Kunden ist offensichtlich nicht auf der Suche nach Dingen, die zum Kampfpreis verramscht werden – viel wichtiger ist augenscheinlich, dass die Qualität der angebotenen Ware stimmt.

Ich selbst bin seit vielen Jahren von der Qualität der von Spreadshirt angebotenen Textilien überzeugt und trage die von mir entworfenen Fun Shirts selbst sehr gern; in die Motive, die ich anbiete, stecke ich gemeinhin so viel Herzblut, dass sich bei gleichbleibenden Verkaufszahlen der größte Teil meines Sortiments wohl erst in ein paar Jahren rechnen wird – anders gesagt: Für mich ist der Spaß am Entwerfen bereits Teil des Lohns, und meinen eigenen Spreadshirt-Online-Shop, in dem ich T-Shirts mit selbst entworfenen Motiven anbiete, betreibe ich im Sinne eines Hobbys, das mir in letzter Zeit bereits sehr regelmäßig ein nettes Taschengeld einbringt, ohne dass ich noch viel Arbeit in meinen Shop stecken müsste. Der tägliche Blick in meine Verkaufsstatistik ist für mich seit knapp einem Jahr selbstverständlicher Teil des Online-Alltags, und die Tage, an denen mein neugieriger Blick nicht mit der Anzeige neuer Verkäufe belohnt wird, werden seltener. Sehr erfreulich war für mich das letzte Vorweihnachtsgeschäft, in dem die Verkäufe noch einmal merklich angezogen haben.

Der Vergleich zwischen der Social Commerce-Plattform www.spreadshirt.de und diversen von mir selbst zeitweise auf Herz und Nieren geprüften Verdienstmöglichkeiten im Internet fällt deutlich zugunsten von Spreadshirt aus. Die monatlichen Umsätze in meinem eigenen T-Shirt-Online-Shop habe ich in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen von Null auf 100 steigern können, und das im durchaus auch wortwörtlichen Sinne. Das Entwerfen eigener Motive empfinde ich als erfüllend, die hierfür erforderliche intensive Beschäftigung mit einem Grafikprogramm hat sich für mich inzwischen auch in anderen Zusammenhängen bezahlt gemacht. Wenn die Verkäufe, die ich derzeit erziele, sich dauerhaft auf dem derzeitigen Niveau einpendeln, bin ich bereits ganz zufrieden – und richtig freuen werde ich mich, wenn ich irgendwann eines schönen Tages zufällig jemandem auf der Straße über den Weg laufe, der eines meiner T-Shirts trägt.

Vielleicht kommt der Tag nie, vielleicht aber auch schon morgen – mittlerweile sind irgendwo da draußen mehrere Hundert meiner T-Shirts unterwegs, und wenn mein Shop sich weiterhin so gut entwickelt wie bisher, sind es bald schon ein paar Tausend. Fazit: Als Spreadshirt-Partner einen so genannten White Label-Shop zu betreiben ist im Zweifelsfalle lukrativer, als an Online-Umfragen teilzunehmen oder für Geld Links zu klicken oder Mails zu lesen – ganz bestimmt aber macht ein eigener Shop mehr Spaß.



Sie sind Besucher Nr.

Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!